Abstracts und Poster

Text für Internetpräsentation:

Der NDG-Vorstand lobt auch in diesem Jahr Preise für das beste „Poster“, den besten „freien Vortrag“ und die beste „Fallvorstellung in der Diaklinik“ von jeweils 250,- EUR aus!

Es wird gebeten, Beiträge für die Kategorien: „Poster“ sowie „freie Vorträge“ als Abstrakt bis zum 05. Juli 2021 anzumelden.

Bitte melden sie ihren Beitrag im docx-WORD-Format einzeln an E-Mail:  johannes.wohlrab@medizin.uni-halle.de

Für die Korrespondenz wird ausschließlich die E-Mail-Adresse des Absenders verwendet.

Bitte senden sie auch die Abstracts für die Diaklinik an die angegebene Kontaktadresse.

Formatierung für Abstracts:

Angabe: Poster oder freier Vortrag oder Diaklinik(normal) Überschrift (fett) Anfangsbuchstabe Vornamen., Nachname, nächster Autor (kursiv) Institution, Ort

(normal) Text (maximal 300 Wörter)

Beispiel:

In vitro Verträglichkeitstestung von rekombinatem Tropoelastin im HET-CAM-Test

J., Wohlrab1,2, S., Münch1

1An-Institut für angewandte Dermatopharmazie, 2Universitätsklinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle (Saale)

Das HET-CAM (hen´s egg test- chorio allantois membrane) –Modell fungiert als etablierte in vivo Strategie zur Untersuchung der präklinischen Haut- und Schleimhautverträglichkeit sowohl von „small molecules“ als auch von Biologika. Durch die konzentrationsabhängige Untersuchung von definierten Parametern mit Bezug auf Kapillareffekte an der CAM können sehr zuverlässig toxische Einflüsse eines löslichen Testsubstanz prognostiziert werden. Rekombinantes humanes Tropoelastin (rhTE) ist ein komplexes Protein (ca. 50 kDa) mit Glycin-reichen Helixbereichen, die durch kurze Lysin- und Alanin-Reste unterbrochen werden. Dadurch entsteht eine besondere Helixstruktur, die eine Dehnung unter Spannung ermöglicht. Sie bilden einen wichtigen Bestandteil des Elastins wobei die Lysin-Reste durch kovalente Querbrücken vernetzt sind. Diese besonderen Moleküleigenschaften machen sie als therapeutisch integrierten Bestandteil von Ersatzgewebe bei Narben sowie im Rahmen der Wundheilung verwendbar. In den vorliegenden Untersuchungen wurde rhTE konzentrationsabhängig hinsichtlich der Verträglichkeit bei Applikation in Hautgewebe validiert. Dabei zeigte sich, dass rhTE bis zu einer Dosis von 1,0 mg/ml als unbedenklich gelten kann.

Hinweis:

Das Assistentenforum mit „Freien Vorträgen“ ist für den Freitag (27.08.2021) von 16.15-17.50 Uhr geplant.
Die Posterausstellung mit Postern im Format von Freitag (27.08.21) von 16.00 Uhr bis Sonnabend (28.08.21) bis 18.00 Uhr.